Hervorgehobener Beitrag

Sie kaufen bei Amazon (online) ein? Dann unterstützen Sie uns bitte mit Ihrem Einkauf! (Ohne Zusatzkosten!)

Einkaufen und Gutes tun? Bei Amazon? JA! Amazon gibt registrierten Organisationen 0,5% (bis 24.12. = 1,5%!) der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter.
smile.amazon.de ist dasselbe Amazon, das Sie kennen. Dieselben Produkte, dieselben Preise, derselbe Service. Wählen Sie unseren e.V. aus und beginnen Sie Ihren Einkauf auf smile.amazon.de. Waldkleeblatt – Natürlich Zauche e.V. ist eine registrierte Organisation! Aus diesem Grund sollten Sie uns unterstützen! DANKE! Und hier geht´s zur ausführlichen “Bedienungsanleitung”.

Stellungnahme Waldkleeblatt zum Entwurf der Brandenburger Wolfs-VO

Bereits im Juni 2017 hatten wir uns mit einer Stellungnahme zur Brandenburger Wolfsverordnung zu Wort gemeldet. Vor Kurzem fand eine abschließende Anhörung der Umwelt- und anderer Verbände zum überarbeiteten Entwurf der Brandenburgischen Wolfsverordnung statt. Hier haben uns wieder Eva Bogda und Dr. Hans-Joachim Müller kompetent vertreten. Im Ergebnis dieser Anhörung nun unser abschließender Standpunkt: “Wir möchten nochmals daran erinnern, dass der Wolf erst der Beginn der Rückkehr von ehemals ausgerotteten freilebenden Großtieren sein sollte und dies nach EU-Recht gewollt ist. „Unglückliche“ Panik-Reaktionen, wie kürzlich der unnötige Abschuss eines Wisents am 13.09.2017 im Grenzgebiet zu Polen sollten von vorn herein ausgeschlossen sein.” Insofern können wir nur unseren bereits mit Schreiben vom 20.06.2017 geäußerter Standpunkt bekräftigen, dass wir die BbgWolfV ablehnen. Warum, das können Sie hier nachlesen. Weiterlesen

Neujahrswanderung gegen WKA in Wandlitz / Sonntag, 14.01.2018 / 11 Uhr / Jägerheim Uetzdorf

14. Januar 2018
11:00bis14:00

Zu ihrer traditionellen Neujahrswanderung gegen WKA in der Umgebung von Wandlitz erwarten unsere Mitstreiter/-innen der BI “Hände weg vom Liepnitzwald” am Sonntag, 14.01.2018 / 11 Uhr wieder zahlreiche Unterstützer/-innen. Sind auch Sie dabei? Treffpunkt ist am idyllischen Jägerheim Uetzdorf.

Alle geplanten WKA im Bundesland Brandenburg müssen dem neuen Lärmschutz entsprechen

In ihrer heutigen (04.12.2017) Ausgabe berichtet die MAZ, dass alle derzeit 748 geplanten (beantragten, aber noch nicht gebauten) Windkraftanlagen (WKA) in Brandenburg nach den neuen, “schärferen” Schallschutzrichtlinien neu (!!) bewertet werden müssen. Dazu gehören natürlich auch die im “Waldkleeblattland” genehmigten WKA südlich von Fichtenwalde bzw. in der Nähe von Luehsdorf/Kemnitz. Wir gehen davon aus, dass damit zumindest die Abstände zwischen WKA und Wohnbebauung vergrößert werden müssen – ggf. fallen damit auch geplante Anlagen weg. Den MAZ Artikel finden Sie hier. Wir hatten ach schon früher zu den neuen Regelungen der Schallmessung hier berichtet.

Wir brauchen Volksentscheide!

In seinem heutigen Newsletter weist der “Mehr Demokratie e.V.” auf seine Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden hin. Hintergrund ist der Alleingang am Montag (27.11.2017) zur Verlängerung der Glyphosat-Zulassung in der EU. “Wie kann es sein, dass ein einzelner Minister eigenmächtig eine solche Entscheidung fällt – wohl wissend gegen den ausdrücklichen Willen des Koalitionspartners und gegen den Willen einer Mehrheit der Bürger/innen?! Schmidts Alleingang ist ein Affront gegenüber der intensiven demokratischen Debatte, die zu Glyphosat in Deutschland und ganz Europa geführt wird … Mit bundesweiten Volksabstimmungen wäre nach intensiver öffentlicher Debatte endlich klar, wo die Mehrheit der Bürger/innen in Deutschland bei diesem hochumstrittenen Thema steht. Davon könnte ohne gute Argumente kein Politiker abweichen.” Unterstützen Sie die Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden und stimmen Sie noch bis zum 07.12.2017 hier ab! Den gesamten Newsletter können Sie unter diesem Link nachlesen.

 

Jahrestagung von Vernunftkraft / Forderung nach Moratorium

Auf der diesjährigen Jahrestagung von Vernunftkraft am 25.11.2017 wurde u.a. die Forderung nach einem sofortigen Windkraft-Moratorium (Stopp) und einer unabhängigen Expertenkommission zur Energiewende bekräftigt … Unsere Waltraud Plarre ist neues Vorstandsmitglied als Medienbeauftragte – Glückwunsch! Die MAZ berichtete ausführlich – lesen Sie hier den Artikel oder folgen Sie diesem Link.

“Ein Land wird umgekrempelt”

… – unter diesem Titel veröffentlichte die ZEIT ONLINE am 22.11.2017 einen Beitrag zu den Folgen der Energiewende 2.0: “Tausende Quadratkilometer würden für Solar- und Windparks gebraucht. Deutschland wäre in 30 Jahren kaum wiederzuerkennen.” In einer Studie von deutschen Wissenschaftsakademieen wird davon ausgegangen, dass sich der Stromverbrauch mindestens verdoppelt. Die Anzahl und Fläche der Wind- und Solarparks müsste sich dafür um das fünf- bis siebenfache vergrößern – also Nauener Platte überall … Gelöst wäre damit das Problem der sogenannten “Dunkelflaute” (= es wird eben im Dunklen und bei Flaute kein Strom erzeugt) aber auch nicht. Und wirkliche Alternativen zu den bisherigen (z.B. fossilen oder atomaren Energiequellen) sind nicht in Sicht. Das lässt leider auch der Artikel offen und endet im allgemeinen Aufruf zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele – trotzdem lesens und nachdenkenswert. Hier finden Sie den gesamten Beitrag.

Brandenburger Landesumweltamt setzt Interimsverfahren zur Schallausbreitung um!

Das Brandenburger Landesumweltamt (LfU) setzt seit dem 08.11.2017 das sogenannte Interimsverfahren zur Schallausbreitung um! In der Praxis bedeutet dies, dass genehmigungsrelevante Schallprognosen um ca. 6 bis 9 dB korrigiert werden müssen. Somit ergeben sich im Umkehrschluss “automatisch” größere Abstände zwischen Wohnbebauung und Windkraftanlagen etc.! Worum es genau geht, können Sie entweder hier oder unter diesem Link nachlesen. Das ist ein anerkennenswerter und bedeutender Schritt für mehr Schutz vor Windkraftanlagen! Offensichtlich hat das LfU an alle aktuellen Antragsteller eine Aufforderung versendet, die bisherigen (überholten) Schallgutachten zu überarbeiten. Zum Beschluss des LfU können Sie hier Näheres nachlesen.

Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet / Zum Abschluss der Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes hat Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger heute (17.11.2017) in Potsdam eine erste Bilanz der Beratungen gezogen. Insgesamt wurden rund 40 Tagesordnungspunkte behandelt. Schwerpunkte der Herbstkonferenz waren die Themen Klimaschutz und Artenschutz. Dabei ging es nicht nur um den Schutz des Wolfes. Es gab es durchaus kritische Einschätzungen z.B., dass der Verkehrssektor bisher keinen ausreichenden Beitrag zuir Erreichung der Klimaschutzziele geleistet hat. Leider fehlt aber die Konsequenz, zu fordern, dass weniger Straße mehr ist. Die Elektromobilität soll es richten ??? Ohne allerdings Emissionen zu erhöhen. Wie das gehen soll = völlig offen …  Für Interessierte hier das Protokoll zum durchsehen – ab Seite 23 z.B. zu “Erneuerbaren … Die VI Rettet Brandenburg fordert in einem Schreiben an die Umweltminister u.a. die umfassende Umsetzung des Interimsverfahrens zur Schallprognose auch bei bestehenden Anlagen, verweist auf das Artensterben (z.B. Insekten) etc. Das gesamte Schreiben lesen Sie hier.

 

Resolution für eine Wende in der Energiepolitik Deutschlands

In einer am 04.11.2017 verabschiedeten “Resolution für eine Wende in der Energiepolitik Deutschlands” fordert die Volksinitiative Rettet Brandenburg: 1. Abschaffung des EEG mit allen Subventionen und
Privilegien für die Windkraft incl. Aufhebung der Privilegierung der Windkraft im § 35 BauGB / 2. Genehmigungen und Förderungen für Investitionen in der Energiewirtschaft nur noch
nach Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Ökologie sowie transparent für den Bürger zu erteilen.  / 3. Prüfung der Machbarkeit einer weitgehenden Abkehr von fossilen Brennstoffen durch absolut unabhängige und erfahrene Energiewirtschaftler, da 2016 Wind- und Sonnenstrom nur ca. 4,6 o/o zum Endenergieverbrauch beitrugen. Den gesamten Text finden Sie hier.  Die MAZ hat am 06.11.2017 dazu auch berichtet.