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Erfolgreiche Fahrraddemo für den Erhalt des Waldes in Borkheide

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, heute (12.01.2019) 10 Uhr war es soweit: ca. 40 Bürger/-innen aus Borkheide/Borkwalde starteten zur ersten Fahrraddemo für den Erhalt des Waldes   um ihren Ort.  “Nichts vernichtet CO2 so gut, wie Bäume, egal ob Laub- oder Nadelbäume.” betonte Frau Mandler in einem emotionalen Interview (was leider nicht gesendet wurde – aber Filmbericht) mit dem RBB-Fernsehen. Bei relativ gutem Wetter ging es ca. 1,5 Stunden auf Tour. Warnwesten und Trillerpfeifen sorgten für die notwendige Aufmerksamkeit. Schon zu Beginn der Demo und auf einer kurzen Abschlusskundgebung wurde der Wille bekundet, weiterhin alles für den Erhalt von Natur und Umwelt zu tun und eine Errichtung von Industrieanlagen (Windkraftanlagen) in Wäldern zu verhindern. Zum Ende der Veranstaltung fanden sich auch noch sechs Fußgänger ein – leider am falschen Ort aufgrund eines Ankündigungsfehlers … Danke an die Organisatorinnen Frau Zeidler und Frau Mandler – Wiederholung ist geplant.

23.05.2019 / 14 Uhr / Berlin Pariser Platz / Start der Demo “Schluss mit dem zügellosen Ausbau der Windkraft in Deutschland” (In Planung) / Anlässlich des 70. Jahrestages des Grundgesetzes

23. Mai 2019
14:00bis16:00
„Schluss mit dem zügellosen Ausbau der Windkraft in Deutschland“ – unter dieser Überschrift ruft die “BI Gegenwind Siedelsbrunn”  für Donnerstag, den 23. Mai 2019, in Berlin zu einer Demo auf. An diesem Tag wird das Grundgesetz 70! “Den Regierenden ist offenbar nicht klar, dass sich in einer Demokratie Mitwirkung und Bevormundung gegenseitig ausschließen. Die Staaten in der Europäischen Union haben sich 1985 in der Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung verpflichtet, eine kommunale Souveränität zu gewährleisten, um dadurch das Recht der Bürger auf Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten zu sichern. Der “Schutz und die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung” stelle in den verschiedenen europäischen Staaten einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines Europa dar, “das sich auf die Grundsätze der Demokratie und der Dezentralisierung der Macht gründet.” Die europäischen Staaten waren sich einig, dass das “Recht der Bürger auf Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten einer der demokratischen Grundsätze ist, die allen Mitgliedsstaaten des Europarats gemeinsam sind” und überzeugt, “dass dieses Recht auf kommunaler Ebene am unmittelbarsten ausgeübt werden kann.” (“Der Wind, der Bund, das Land und die Kommunen“). Nähere Infos zur geplanten Demo finden Sie hier. Es sollten mindesten 500 Teilnehmer/-innen gewonnen werden. MACHEN SIE MIT. Bitte melden Sie sich bis spätestens 10.01.2019 unter bergfeldandfriends@gmx.de oder kontakt@waldkleeblatt.de an. Die Bundesregierung soll vor dem Reichstagsgebäude an das Grundgesetz, insbesondere an: Artikel 20 Absatz 1: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ Artikel 20 Absatz 2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ Artikel 20 Absatz 4: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.” Artikel 20a: “Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.” Artikel 21 Absatz 1: “Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowieüber ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.” Artikel 21 Absatz 2:Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen.” … und ggf. verfassungswidrig … erinnert werden!

20. Januar 2019 / 11.00 Uhr / “Ab in den Wald – gegen Windkraftanlagen im Wald” / Wandlitz – OT Lanke – Parkplatz Ortsmitte

20. Januar 2019
11:00bis13:00
11:00bis13:00

Die BI “Hände weg vom Liepnitzwald”  lädt zur traditionellen Waldwanderung in den alten klimaaktiven Liepnitzwald bei Wandlitz/OT Lanke/Parkplatz Ortsmitte am Sonntag den 20. Januar 2019 zu 11.00 Uhr ein. Von Vorteil für alle Teilnehmer/-innen haben sich ein friedfertig freundliches Gemüt, festes Schuhwerk, witterungsaktive Bekleidung und eine aufgeschlossene natur- und familienfreundliche sowie wissenshungrige Grundhaltung erwiesen. Die Teilnahme an dieser Waldwanderung sollte eine eigene persönliche Demonstration von Natur- und Landschaftsverbundenheit und zugleich auch Ermahnung an alle politisch Verantwortlichen zu Beginn des Brandenburger Wahljahres 2019 sein – wir wollen keine weiteren Industriebauwerke in die klimaaktiven Brandenburger Wälder !  Ihr Hans-Jürgen Klemm

Garrey spricht sich gegen neue Windräder aus

Zu einem Informationsabendtrafen sich am vergangenen Mittwoch (12.12.2018) Bürger aus Garrey und Zixdorf im Dorfgemeinschaftshaus. Garrey und Zixdorf sind zwei kleine Dörfer am südlichen Rande Potsdam-Mittelmarks mit noch nicht einmal 200 Einwohnern, aber einem ausgeprägten Widerstandsgeist. Wenn von dieser kleinen Schar sich über 30 Männer und Frauen zusammensetzen, dann gilt das schon etwas (Foto: Gaby Eissenberger) … Gut vorbereitet war das Treffen, hatte Dorfvorsteher Andreas Grünthal neben Bürgermeister der Gemeinde Rabenstein, Ralf Rafelt, auch einen Vertreter des Landesamts für Umwelt, Naturparkleiter Steffen Bohl sowie den Vorsitzenden der BI Fichtenwalde, Dr. Winfried Ludwig, und somit „geballten Sachverstand“ hinzugebeten. Quelle = der hier nachzulesende Artikel von Gaby Eissenberger.

Skandalöse Entscheidung des Kreistages Potsdam-Mittelmark / “Keine Windkraftanalgen in Wälder” wird abgelehnt!

Eine skandalöse Entscheidung des Kreistages Potsdam-Mittelmark ist im Theaterdonner um den Sitz der Kreistagsverwaltung und die Höhe der Kreisumlage völlig untergegangen. Auf der Tagesordnung der 22. Sitzung des Kreistages am 06.12.2018 stand unter TOP 19 die Verabschiedung des Klimaschutzkonzeptes des Landkreises. Im Vorfeld hierzu fand u.a. am 20.03.2018 das 9. Kreisentwicklungsforum des Landkreises Potsdam-Mittelmark mit Schwerpunkt “Klimaschutz” statt. Eines der Ergebnisse aus dem Workshop “Land- und Forstwirtschaft” berichtete damals der stellv. Landrat, Herr Stein (CDU), war die Forderung „Keine Windkraftanlagen in Wäldern“. Diese Forderung

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Bitte unterstützen Sie die BI Kloster Lehnin am 11.12.2018 / 19 Uhr im Rathaus

11. Dezember 2018
19:00

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Bei ihrem Protest gegen sechs neue Windräder in einem Waldstück bei Göhlsdorf haben die Mitglieder und Sympathisanten von zwei Bürgervereinigungen einen Teilerfolg errungen. Unter dem

Quelle: JACQUELINE STEINER / MAZ

Druck der öffentlichen Meinung lehnten die Kloster Lehniner Gemeindevertreter am Dienstagabend mit großer Mehrheit ihr Einvernehmen zu einem Bauantrag des Potsdamer Windparkentwicklers Notus Energy ab.”  Vor diesem Hintergrund findet am Dienstag, 11.12.2018 um 19.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Kloster Lehnin, Friedensstr. 3 eine Gemeindevertretersitzung statt, auf der das Thema auf der Tagesordnung steht. Bitte unterstützen Sie durch Ihre Anwesenheit unserer Lehniner BI! Weiterhin bitte ich vorzumerken, Donnerstag, 13.12.2018 um 18.30 Uhr im Schützenhaus auf der Insel , Uferstraße 10. Hier tagt die Stadtverordnetenversammlung von Werder/Havel. Hier geht es um die Unterzeichnung der Brandenburger Erklärung. 

Windkraftprojekt (WEG 26) Lühsdorf – Klappe 2

Von Waltraud Plarre: Es war am 20.11.2018 die Fortsetzung der Diskussion über ein Windkraftprojekt mit vorerst fünf Anlagen (je 230 m hoch) im Wald von Lühsdorf. Der Ort des Treffens, die wunderschöne Kirche in Lühsdorf, hat leider nicht den Blick in eine helle und frohe Zukunft öffnen können.´Jedoch die Schuldfrage war schnell geklärt durch die Rede von Bürgermeister Knape frei nach dem Motto – Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem! Es waren zusammengekommen: 10 Vertreter der Investoren und deren Unterstützer, ca. 10 Einwohner und ca. 10 Außerirdische aus dem Umland, um über das Für und Wider von Windkraft im Wald im Allgemeinen und in Lühsdorf im Besonderen zu diskutieren und gemeinsam in der winterlich kalten Kirche zu frieren. Die Moderation hatte wieder Frau Knuthe vom Kompetenzzentrum Naturschutz und Energie (KNE) übernommen. Die offenen Fragen aus der letzten Runde konnten nur

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Dreihundertfach: “Keine Windkraftanlagen im Wald der Reesdorfer Heide (Beelitz)”

Dreihundert Teilnehmerinnen versammelten sich heute 14 Uhr (Samstag, 10.11.2018) in der Reesdorfer Heide (Spargelstadt Beelitz / OT Reesdorf). Sie einte das Ziel, die Vernichtung des Waldes der Reesdorfer Heide durch die Errichtung von Industrie(Windkraft-)anlagen zu verhindern. Den KLIMAWALD gilt es zu bewahren, das betonten alle Rednerinnen und Redner … von der Werderaner Bürgermeisterin Frau Saß, über den Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt des Brandenburger Landtages, Herrn Sven Schröder, bis hin zur Wehrführerin von Borkheide, Frau Zibulski und den Fichtenwalder Ortsvorsteher, Herrn Dr. Köhn u.a. Echter Überraschungsgast war Herr Kruschat, Geschäftsführer des Brandenburger BUND. Mögen wir auch die Energiewende unterschiedlich bewerten, so tritt aber auch der BUND gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern ein! Das gemeinsame Anbringen von Trauerschleifen an den Waldbäumen umrahmte die Veranstaltung. Schade (oder bezeichnend), dass bis auf Herrn Schröder alle anderen eingeladenen VertrerInnen der Fraktionen des Brandenburger Landtages und der gewählte Direktkandidat unseres Wahlkreises im Landtag, Herr Baaske (SPD), fehlten.  Hier auch erste Pressestimmen von der MAZ und Zauche 365. Weiterlesen

Protestveranstaltung am Samstag, 10.11.2018 / 14 Uhr in Reesdorf (OT der Spargelstadt Beelitz) / verlängerte Kaniner Straße / Keine Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern!

10. November 2018
14:00bis15:30

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, hiermit rufen wir Sie auf, an der Protestveranstaltung am Samstag, 10.11.2018 / 14 Uhr in Reesdorf (OT der Spargelstadt Beelitz) / Kaniner Straße in Richtung Autobahnunterführung teilzunehmen. Es wird allerdrings aufgrund der immer noch hohen Waldbrandgefahr dringend darum gebeten, in der Ortslage (Friedhof) zu parken – dann noch ca. 400 m Fussweg zu gehen. Außerdem besteht striktes Rauchverbot. Die Veranstaltung steht unter dem Thema “Keine Errichtung von Windkraftanlagen in Wäldern”. Wir protestieren vor dem Hintergrund der Anordnung des sofortigen Vollzugs der Errichtung von 12 Windkraftanlagen im Wald der Reesdorfer Heide auf dem Gebiet der Spargelstadt Beelitz statt. Näheres dazu finden Sie hier. Zur Teilnahme angefragt sind u.a. die energiepolitischen Sprecher/-innen der Landtagsfraktionen, Herr Landrat Blasig, die Bürgermeister/-innen der Spargelstadt Beelitz, von Kloster Lehnin und von Werder/Havel. Es geht um Ihre Lebensqualität und Ihre Gesundheit sowie den Erhalt unserer Wälder! Nehmen Sie teil. Die Anfahrt mit dem PKW entnehmen Sie bitte diesem Link. 

 

Dienstag, 30.10.2018 / BI Fichtenwalde / 18:30 Uhr / Hans-Grade-Haus

30. Oktober 2018
18:30bis20:00

Wie berichtet, wurde der Firma juwi die Genehmigung erteilt, sofort mit dem Bau von Windkraftanlagen südlich der Eisenbahnlinie Berlin – Dessau mitten im Wald zu beginnen. Das gilt es zu verhindern. Hierzu planen wir eine Demo am 10.11.2018. Um diese Demo vorzubereiten, trifft sich die BI am Dienstag, 30.10.2018 / 18:30 Uhr im Hans-Grade-Haus (Am Markt / über Nahkauf). Ich bitte Sie um rege Teilnahme – Ideen sind gefragt. Ihr Dr. Winfried Ludwig