Archiv des Autors: Herr Dr. Ludwig

Über Herr Dr. Ludwig

Dr. Winfried Ludwig Familienstand: verheiratet Kinder: zwei Kinder Tätigkeit: Leitender Angestellter der RECURA Unternehmensgruppe Wohnhaft in Fichtenwalde seit: 2006 Vorsitzender des "Waldkleeblatt - Natürlich Zauche e.V.": seit 2011 Stadtverordneter der Stadt Beelitz: seit 2014

Keine Windbürgerstreiche zu Lasten von Rechtsstaat und Demokratie! Wir erteilen Forderungen von BDI und SPD klare Absage.

Den tollen Ideen der SPD zum Erkaufen von Akzeptanz über ein “Wind-Bürgergeld” und der geplanten Beschränkung der Klagerechte von Bürgern erteilen wir eine klare Absage. S. dazu u.a. meine Facebookbeiträge … hier können Sie die Erklärung von VERNUNFTKRAFT dazu nachlesen.

Bisher wurden meine zwei Fragen in diesem Zusammenhang nicht beantworetet: Sehr geehrter Herr Miersch:
1. Akzeptanz ist eine Sache der Überzeugung oder ist sie bei Ihnen käuflich?
2. Wer finanziert denn das Wind-Bürgergeld, der Wind-Bürger?

Das war 2019 – kommen Sie gut in 2020 an!

Liebe Mitstreiter*innen, liebe Vereinsmitglieder, liebe Leser*innen, wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und ein neues beginnt. Ich hoffe, es war ein gutes Jahr für Sie und Ihre Familien – genau wie das Jahr 2020 ein erfolgreiches und gesundes werden soll. Dies wüsche ich Ihnen und Ihren Familien im Namen des Vorstandes.

Einen Rückblich auf “unser” Jahr 2019 finden Sie nachstehend:

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Tolle Demo heute (04.12.2019) vor dem Rathaus der Gemeined Schwielowsee gegen 7 geplante Windräder im Wald

Ca. 100 Mitstreiter* innen demonstrierten heute eindrucksvoll vor dem Rathaus der Gemeinden Schwielowsee gegen die geplante Errichtung von 7 Windkraftanlagen im Wald … Presseinteresse von ZDF bis MAZ und Schweizer RTV war riesig … Danke an alle Teilnehmer*innen … die MAZ berichtet dazu aktuell

Fichtenwalder und Beelitzer Schüler/-innen haben über 8.200 Laubbäume am Donnerstag, 21.11.2019 und Freitag, 22.11.2019 gepflanzt

Am Donnerstag, 21.11.2019 und Freitag, 22.11.2019 hat die BI Naturwald (im Waldkleeblatt – Natürlich Zauche e.V.) jeweils von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr eine Baumpflanzaktion im Beelitzer Stadtwald durchgeführt. Ziel war die Förderung des klimagerechten Umbaus des Beelitzer Stadtwaldes.

Ermöglicht und unterstütz wurde diese Aktion von der Fichtenwaldere und Beelitzer Grundschule, der Stadt Beelitz und Herrn Förster Schmitt. Die Stadt stellte die hierfür extra eingezäunte Fläche und über 8.000 Bäumchen zur Verfügung. Eltern haben 100 Bäumchen gespendet. DANKE! “Klein” und “Groß” hatten viel Spaß an der Aktion. Die Kinder haben Klimaschutz in der Praxis kennen gelernt. Wir gehen davon aus, dass auch die künftige Pflege der Bäumchen gemeinsam in den Folgejahren erfolgt.

319 Unterschriften für Unterstützung unseres e.V. durch Gemeindevertretung von Borkheide

Borkheide, 17. November 2019 / Liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen, die Gemeindevertreter von Borkheide werden am 05.12.2019 bei der nächsten Gemeindevertreter-sitzung darüber abstimmen und beschließen, ob und wenn ja, mit wieviel Geld sie den Verein „Waldkleeblatt – natürlich Zauche“ e.V.  im Rahmen des derzeitigen Klageverfahrens gegen die Baugenehmigung von 12 Windrädern der Firma JUWI in der Reesdorfer Heide finanziell unterstützen wollen bzw. können. Weiterlesen

5. Expertenforum der Deutschen Widtierstiftung (25.10.2019)

Das 5. Expertenforum der Deutschen Wildtierstiftung war heute (25.10.2019) wieder ein absolutes Highlight. Thema “Ökonomischer Nutzen von Natur- und Artenschutz”. Fazit: In unserer materiell orientierten / kapitalistischen Welt ist es wohl durchaus sinnvoll “Gratisleistungen” der Natur (wie CO2-Speicherung von Mooren und Wäldern, Blühstreifen … ) mit einem Wert zu versehen, um deren Nutzen darzustellen. Diskutiert wurden auch philosophische Fragen von Ethik und Ökonomie … und ganz praktische: Warum gibt es eine europäische Landwirtschaftspolitik, aber keine Forstpolitik? Die deutsche Wildtierstiftung gehört zu den wenigen Naturschutzorganisationen, die sich konsequent gegen Windkraftanlagen in Wäldern einsetzt.

Mit Ernst Paul Dörfler durch Fichtenwalde …

… wie angekündigt, ging es heute (21.09.2019) witzig, spritzig und sehr informativ von 13 bis 14.30 Uhr durch die Fichtenwalder Natur mit Ernst Paul Dörfler … 15 Neugierige waren dabei … und zum Schluss konnte Frau/Mann noch ein Exemplar des Bestsellers “Nestwärme” erwerben und signieren lassen … wir konnten viel über die Natur vor unserer Haustür erfahren …

Das sollte sich auch die Windindustrie zu eigen machen: FFH-Bericht: Konsequenter Naturschutz entscheidend für Zustand von Arten und Lebensräumen

Das Bundesamt für Naturschutz hat einen nationalen Bericht zum Zustand der Arten und Lebensräume in Deutschland veröffentlicht. Im eben (19.09.2019) erschienen Pressedienst Nr. 158/19 des BMU wird festgestellt: Der Zustand von vielen EU-weit geschützten Lebensräumen und Arten in Deutschland ist weiterhin kritisch. Dies geht aus dem Bericht zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Bericht) hervor, den Deutschland an die Europäische Kommission übermittelt hat. Der Bericht fasst die Entwicklung der Jahre 2013 bis 2018 zusammen. FFH-Arten und -Lebensräume sind demnach vor allem dort in einem günstigen Erhaltungszustand, wo der Mensch als Nutzer nicht oder nur begrenzt eingreift bzw. naturschutzkonform wirtschaftet. Landwirtschaftlich genutzte Lebensräume sind laut den Ergebnissen des Berichtes überwiegend in einem schlechten Zustand.

Von den 195 untersuchten Arten befinden sich 25 Prozent in einem günstigen Zustand, darunter befinden sich beispielsweise der Steinbock oder die Fledermausart „Braunes Langohr“. 33 Prozent der bewerteten Arten sind in einem schlechten Zustand, beispielsweise Amphibien wie der Laubfrosch oder höhere Pflanzen wie das Sumpf-Glanzkraut.

Bei den Lebensräumen sind 30 Prozent in einem günstigen Zustand, darunter der überwiegende Teil der Fels- und Schuttlebensräume und großflächig verbreitete Buchenwälder in der kontinentalen Region. In einem schlechten Zustand befinden sich insgesamt 37 Prozent der untersuchten Lebensräume, besonders Grünland- und Gewässer-Lebensräume. Hinsichtlich der Trends ergibt sich folgendes Bild:

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