Archiv der Kategorie: Umsturzgefahr

Und sie kippen und brechen! Wir fordern größere Mindestabstände!

“Umgekippte Windkrafträder, abgebrochene Rotorblätter – so etwas hat es zuletzt vermehrt in Norddeutschland gegeben. Unfall-Rotscherlinde-06Aber auch in Thüringen und Sachsen gab es ähnliche Fälle. Der TÜV sieht die Betreiber in der Pflicht. Die sprechen allerdings von Ausnahmen.” Quelle = mdr Aktuell.  Und hier können Sie das aktuelle Störfallregister einsehen. Sehenswert ist dazu auch der Beitrag des ARD-Mittags-Magazins. Die Schlussfolgerung aus diesen Unfällen kann nur darin bestehen, die Mindestabstände von WKA zu Wohnbebauungen auf mindestens 2.000 m sowie zu Autobahnen und Straßen auf mindestens 600 m zu erhöhen. Die Erfahrungen vom Rotorbruch in Lehnin (Mai 2016) und auch Weiterlesen

Turbine von Windrad brennt komplett aus

 

Brennendes Windrad

Brennendes Windrad

Die folgenden Beispiele belegen die Gefahr von WEA im Wald und unterstreichen die Forderungen des Volksbegehrens.

Eine WKA ist im Landkreis Südwestpfalz am 09.06.2016 in Brand geraten, obwohl sie “nicht im Windstand stand”!!
Auch in der Zentrale ging keine Brandmeldung ein!
Zum Glück nur Schäden an der WKA! Die Umstände waren günstig!

Nicht auszudenken, wie das in unserem bewohnten Kiefernwald enden könnte!

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter folgenden Links

http://www.pirmasenser-zeitung.de/nachrichten/detail/turbine-von-windrad-brennt-komplett-aus/
http://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/martinshoehe-millionenschaden-bei-windradbrand/
http://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/rotor-riss-stoppt-riesen-windrad.html

Erneut bricht Windrad auseinander

Erneut bricht ein Windrad auseinander. Wir hatten Sie bereits am 01.05.2016 über einen entsprechenden Vorfall in der Nähe von Kloster Lehnin informiert. Das Ganze wiederholte sich nun “plötzlich und unerwartet” am Sonntagabend in der Nähe von Paderborn. Die NEUE WESTPHÄLISCHE berichtet: “Vermutlich durch einen Blitzschlag ist am Sonntagabend (22.05.2016) eine Windkraftanlage unweit der Bundesstraße 68 zwischen Paderborn und Borchen zerstört worden.”  Und wieder ist wie durch ein Wunder nichts ernsthaftes passiert. WIE LANGE NOCH? Lesen Sie hier weiter. Ach ja, und dann gibt es noch die Zeitgenossen, die behaupten, dass es so etwas gar nicht gibt/technisch nicht möglich ist! Mehr dazu hier. Deshalb jetzt: Keine Windräder in Wälder und größere Abstände zu Wohnbebauungen. Nehmen Sie am Volksbegehren teil und werben Sie Ihre Freunde und Bekannten.

09.04.2016 / 10 Uhr Motivationstreffen des Volksbegehrens am Bassinplatz in Potsdam

9. April 2016
10:00bis14:00

Am 09.04.2016 findet 10 Uhr am Bassinplatz in Potsdam die Motivationsveranstaltung / Demonstration für unser Volksbegehren gegen Windräder im Wald und für größere Mindestabstände zu Wohnbebauung. Wir wollen eindrucksvoll für unsere Ziele demonstrieren – unterstützen Sie uns dabei!

Werder will einzigartige Düne Renneberge schützen

Die MAZ berichtet in ihrer Wochenendausgabe vom 12./13.09.2015 auf Seite 27 über die einzigartige “Bogendüne Renneberge” in der Nähe von Bliesendorf (Werder/Havel). Diese ist von einem Windpark bedroht: Weiterlesen

Braunkohle- Kraftwerke (BK-KW) versus Windenergieanlagen (WEA)

von Wolfgang Rasim

1 Flächenverbrauch, Einflüsse auf Mensch und Natur, Nutzungsgrad

Deutschlands BK- Verstromung benötigte mit ihren Tagebauen seit jeher eine Fläche von insgesamt ca. 1.750 km2 und zwang damit über 100 000 Menschen zu einer häufig problematischen Umsiedlung. Durch Renaturierung wurde der größte Teil dieser Gebiete wieder nutzbar gemacht, so dass die „Betriebs-Fläche“ aller Tagebaue gegenwärtig, d. h. für einige Jahrzehnte, ca. 550 km2 beträgt /1/. Diese und zugehörige BK- KW mit instal­lierter Leistung von 21,2 GW ergeben eine Leistungsdichte von 38,5 MW/km2 . Wegen des relativ geringen Heizwertes von Braunkohle sind lange Transportwege unwirtschaftlich, so dass sie in Grubennähe verstromt wird. Anwohner werden in Abhängigkeit von der Entfernung durch Lärm- und Staubemissionen belästigt.

Von den “Umsiedlern” sind jedoch mit Ausnahme eines verlorenen Heimatgefühls, welches in den nächsten Generationen keine Rolle mehr spielen dürfte, kaum Klagen zu hören. Die Bewohner des “abgebaggerten” Dorfes Horno (jetzt Tagebau Jänschwalde) fanden auf Kosten des Energieversorgers wenige km entfernt in Forst/Lausitz in einer dörflichen Sied­lungs­struktur in komfortablen Häusern ein neues Zuhause. Dass demgegenüber tausende Arbeitnehmer dieser Region wegen weggebrochener Kohle- und Textilindustrie ihre Heimat ohne finanzielle Unterstützung für immer verlassen mussten, wird jedoch selten thematisiert. Weiterlesen

Umgefallen

Nein, noch nicht die Landesregierung mit ihrer Politik, Windräder in den Wald zu stellen. Umgestürzt ist bereits am 10. Dezember ein Windrad, eine tonnenschwere Windkraftanlage im Windpark Koßdorf bei Mühlberg/Elbe (Elbe-Elster). Zum Glück nur auf einen Acker. Einfach so. Jedenfalls kennt man noch nicht die Ursache. Bundesweit ist jetzt die Aufregung groß.

Weitere Informationen finden Sie u.a. hier: Weiterlesen