Schlagwort-Archive: EEG

Energiewendechaos zahlt der Verbraucher / geschätzte 520.000.000.000 Euro – erstmal …

Dass wir uns als Deutschland mit der Energiewende einen ziemlich teuren und zumindest fragwürdigen Luxus leisten, war ja bekannt. Aber wie teuer, so richtig nicht. Ganz aktuell in der “welt.de” dazu: “Selten wurde ein Umweltminister so mit Hohn und Spott übergossen wie weiland Peter Altmaier (CDU): Vor drei Jahren erklärte der heutige Kanzleramtsminister, die Kosten der Energiewende könnten sich, wenn nichts getan werde, „bis Ende der 30er-Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren.“ Umgehend hielten große Magazine und Wochenzeitungen von „Wirtschaftswoche“ bis „Zeit“ dem Umweltminister vor, dass er sich bei seinem „Billionen-Ding“ ja wohl verrechnet haben müsse. „Sie dürfen die Leute nicht mit Horrorzahlen auf die Bäume jagen“, verlangte Baden-Württembergs Regierungschef und Grünen-Star Winfried Kretschmann vom CDU-Kollegen. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, Altmaier zu rehabilitieren. Denn das Institut für Wettbewerbsökonomik („Dice“) an der Universität Düsseldorf hat die direkten und indirekten Gesamtkosten der Energiewende bis 2015 berechnet und die weitere Kostenentwicklung bis 2025 geschätzt. Dem Ergebnis zufolge könnte das Billionen-Ding sogar früher Wirklichkeit werden, als selbst Altmaier geglaubt hatte.” … “Die Energiewende sei „nicht nur für überzeugte Marktwirtschaftler wie uns ein Problem“, kommentierte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: „Der Grund hat zwölf Stellen und ein Währungszeichen: 520.000.000.000 Euro.“ Die Energiewende „ist und bleibt außer Kontrolle“, sagte Pellengahr und verwies auf die weiter steigende EEG-Umlage im kommenden Jahr. „Das Chaos zahlt am Ende der Stromverbraucher.“ Hier der ganze Artikel.

Windräder im Wald – das ist gaga!

01.09.2016 / 19 Uhr / Großer Saal des Fliegerheims in Borkwalde / P1000435Vor ca. 110 Bürger/ -innen stehen der amtierende Landrat P1000443und alle Kandidaten zur Landratswahl Rede und Antwort zu Fragen der Energie- und Umweltpolitik. Mit dem eher beiläufig gesprochenen Satz “Windräder im Wald – das ist gaga!” trifft Landrat Blasig ins “Schwarze“. Weiterlesen

In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft

Quelle Text und Bild: DIE WELT vom 27.07.2016: “Volker Tschischke ist gerade von einer längeren Dienstreise zurück, als die Revolution sein Wohnzimmer erreicht. Irgendetwas ist anders, hat er eben noch gedacht. Nun steht Tschischke am Fenster, sieht über den Dachgiebeln der Nachbarhäuser zwei riesige Windräder und ist einen Moment lang unsicher, ob die neu sind oder er sie bisher bloß nicht
bemerkt hat. Später fällt ihm auf, dass abends in der Küche die wuchtigen Schatten von WIndkraftgegner-33-Windradflügeln über die Wand wischen. Und nach einiger Zeit bemerkt er, dass er bei Ostwind nachts unruhig ist und kaum noch in den Schlaf findet. Auch die Nachbarn sagen, sie hätten oft
Ohren- und Kopfschmerzen. Sie machen dafür den Schalldruck der Windkraftanlagen
verantwortlich.” Lesen Sie hier weiter …

Die Story: Wahnsinn Windkraft

Windräder soweit das Auge reicht. Dass Sachsen-Anhalt bei der Dichte an Windkraftanlagen bundesweit auf Platz drei liegt, ist nicht zu übersehen. Zwei Prozent der Landesfläche sind aktuell damit bebaut. Und es sollen noch mehr werden und noch größere.

Doch inzwischen wächst die Zahl der Windkraftgegner. Naturfreunde beklagen schädliche Auswirkungen auf die Tierwelt. Immer wieder geraten Vögel in die Reichweite der Rotoren und werden getötet. Der Konflikt spaltet inzwischen ganze Dörfer. So wie Zeppernick im Jerichower Land. Drei Viertel der Einwohner haben hier gegen einen neuen Windpark unterschrieben. Sie fürchten um den streng geschützten Rotmilan, der dort heimisch ist. “Es kann nicht sein, dass ich mit Windkraft Naturräume von Menschen und Tieren zerstöre, um angeblich Natur zu sichern. Da sehe ich einen Widerspruch.”, sagt Henry Bartholomäus, Sprecher der Zeppernicker Bürgerinitiative. Etwa ein Viertel der Einwohner, darunter Landbesitzer, ist allerdings für den Windpark. Denn Windkraftanlagen sind ein lohnendes Geschäft: wer seine Fläche für ein Windrad verpachtet, dem winken Jahr für Jahr zum Teil sechsstellige Einnahmen – egal, ob die Anlage läuft oder nicht. Stillstandzeiten werden ausgeglichen – mit der Einspeisevergütung, die der Netzbetreiber zahlt.

Dafür muss am Ende der Verbraucher mit steigenden Strompreisen zahlen. Der Streit über Nutzen oder Schaden der Windkraft spaltet auch Parteien und Verbände, wie den BUND. Wie “grün” ist diese Energieform wirklich? Wer verdient an der Windkraft? Zerstören die Windrad-Kolosse nur unsere Landschaften oder lohnt sich die Investition?

Die Dokumentation des MDR erreichen Sie unter folgender Adresse

http://www.mdr.de/tv/programm/sendung664510_ipgctx-true_zc-4cd383ea.html

 

Klimagesetz belohnt Stromverschwendung

Das Erste / Panorama / 26.05.16 | 21:45 Uhr: Energiewende absurd: Klimagesetz belohnt Stromverschwendung von Johannes Edelhoff / – Auszüge aus Originalsendung –
Verschwenden, um zu sparen / Grund dafür ist ein besonderer Mechanismus im EEG: Das EEG regelt, dass Bürger und Konzerne den Ausbau der erneuerbaren Energien – etwa Wind- und Solarstrom – über eine Extragebühr auf ihrer Stromrechnung bezahlen, der EEG-Umlage. Um aber exportorientierte Unternehmen, die besonders energieintensiv produzieren, nicht extra zu belasten, sind sie von der EEG-Umlage befreit. Sie müssen keine Extragebühr bezahlen. Dazu gehören etwa Stahlwerke oder Aluminiumhütten, die sonst ins Ausland abwandern würden. Hier der Beitrag. Weiterlesen

Widerstand gegen die Energiewende in NRW

Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es Widerstand gegen die Energiewende insbesondere gegen die immer näher an die Wohngebiete kommenden Windräder.
Das “VernunftWende Bündnis NRW” informiert mit Video und Internetseite.
Sehen und lesen Sie selbst.”

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Infostände von Waldkleeblatt zum Volksbegehren

Waldkleeblatt organisiert zum Volksbegehren gegen Windräder im Wald Infostände am: 23.04.2016 von 10 bis 14 Uhr vor dem Bahnhof der Stadt Brandenburg / am 07.05.2016 in der Zeit von 10 bis 14 Uhr in der Stadt Brandenburg am Neustädtischen Markt / am 11.06.2016 in Potsdam am Weberplatz und an der Brandenburger Str. von 10 bis 14 Uhr = UNTERSTÜTZEN SIE UNS