Unser Beitrag zum Tag des Waldes am 21.03.2022 / Wir schützen den Wald vor Industrieanlagen (“Windrädern”)

Leider können wir coronabedingt immer noch keine größeren Waldumbauaktionen (wie z.B. gemeinsam mit der Stadt Beelitz) angehen. Im Herbst 2022 ist es bestimmt wieder so weit.

Bis dahin sind wir aber nicht untätig und bewahren die Wälder im Waldkleeblattland (zwischen Kemnitz/Wittbrietzen, Beelitz, Borkheide und Borkwalde, Bliesendorf (Stadt Werder a.d.Havel) und Kloster Lehnin vor der Abholzung für Industrieanlagen (“Windräder”). Das hat die Presse in den letzten Tagen mit größeren Beiträgen aufgenommen.

DANKE AN DIE MAZ UND N-TV!

Am 15.03.2022 berichtete die MAZ (leider im Bezahlteil):

“Ringen um Windräder im Wald – Landesumweltamt lehnt erstmals zwei zusätzliche Anlagen in der Reesdorfer Heide ab

Trotz Energiewende lässt der Widerstand gegen Windkraftanlagen in Wäldern nicht nach: In der Region wird gegen bereits genehmigte Windräder geklagt, für die Bäume weichen sollen. In der Reesdorfer Heide lehnte das Landesumweltamt erstmals zwei zusätzlich beantragte Anlagen ab.”
Hier geht es zum Beitrag.

Und am 19.03.2022 titelt n-tv etwas “reißerisch”:

“Die Windkraft-Fuzzis sollen uns in Ruhe lassen”
Und führt dann weitere aus:
“Deutschland braucht auch angesichts des Ukraine-Kriegs die Windenergie mehr denn je. Trotzdem dümpelt der Ausbau vor sich hin. Wirtschaftsminister Habeck drängt auf mehr Tempo und weniger Hürden – doch der Besuch eines Tausend-Seelen-Örtchens in Brandenburg macht deutlich, dass es um viel mehr geht als den Abbau von Bürokratie.
“Hier werden Sie kein Windrad sehen”, sagt Winfried Ludwig und deutet von einer Autobahnbrücke über tausende Kiefernspitzen hinweg zum Horizont. Er lächelt triumphierend. “Weit und breit kein einziges.” Mit seinem Cowboyhut wirkt der 69-Jährige ein bisschen wie der Sheriff der Bliesendorfer Heide, einem Waldstück südlich von Potsdam, der Landeshauptstadt von Brandenburg …”

Diesen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

Man kann natürlich zur Windkraft und Energiepolitik unterschiedlicher Meinung sein. Entscheidend ist, dass auch unsere Argumente einem breiten Publikum zugänglich sind und in die Diskussion einfließen.

Die/der geneigte und kritische Leser/-in wird sich seine Meinung bilden …

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