Resolution zur Bundestagswahl – Verbände windkraftkritischer Bürgerinitiativen adressieren Parteien und bieten Expertise an

Nachstehend die Presseekrlärung unseres Dachverbandes Vernuftkraft in Vorbereitung der Bundestagswahl:

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­                                                                        19. April 2021

Nachdem der Bundesrechnungshof der Energiewende-Politik „ernüchternde Ergebnisse“ und hohe Risiken bescheinigte, melden sich auch die Verbände windkraftkritischer Bürger-initiativen zu Wort. Bemängelte der Rechnungshof zuvorderst eine Gefährdung der Versorgungssicherheit durch „unplausible Annahmen“, so weisen die Verbände darauf hin, dass auch Naturräume, Ökosysteme, Landschaften und Lebensqualität stark geschädigt werden. Anlässlich der Bundestagswahl wurden Problemlagen und Lösungsansätze in einer Resolution komprimiert.

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­ Ende März 2021 wiederholte und verschärfte der Bundesrechnungshof seine Kritik an der gegenwärtigen Energiepolitik. Die unabhängige Prüfbehörde führte detailliert aus, dass die Energiewende auf „unplausiblen Annahmen“ fuße und „ernüchternde Ergebnisse“ zeitige.Weniger als ernüchternd, sondern vielmehr als alarmierend und empörend werden die Ergebnisse von weiten Teilen der Bevölkerung empfunden:

Insbesondere die Auswirkungen des Windkraftausbaus auf lokale Flora, Fauna, Landschaft und Lebensqualität rufen im ganzen Bundesgebiet Bürgerinitiativen und Energiefachleute auf den Plan, die sich gegen die Flurschäden einer als unvernünftig erkannten Politik zur Wehr setzen.

In der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT. und zwölf Landesverbänden haben die „Leidtragenden der unplausiblen Annahmen“ nun eine gemeinsame Resolution erarbeitet. Auf zwei Seiten werden  Fehlentwicklungen und Abhilfen komprimiert beschrieben. Angesichts der nahenden Bundestagswahl haben die Verfasser das Schriftstück allen um Regierungsverantwortung werbenden Parteien zukommen lassen.

Dr. Nikolai Ziegler, Vorsitzender der Bundesinitiative, dazu:

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­ „Im Vorfeld der Bundestagswahl ist es enorm wichtig, dass die Konzeption energiepolitischer Programme nicht einseitig durch von Branchenverbänden und Subventionsprofiteuren erstellte Zerrbilder beeinflusst wird. Viel mehr müssen physikalische, technische und ökonomische Parameter sowie die Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wirtschaftsstandort in den Blick genommen werden.

Unplausible Annahmen und übersehene Schieflagen muss die nächste Bundesregierung dringend korrigieren.

Als parteiunabhängige, frei von wirtschaftlichen Interessen ehrenamtlich tätige Organisationen der betroffenen Bürger möchten wir beraten und Einfluss nehmen. Wie immer stehen wir allen demokratischen Parteien als Informationsquelle und Gesprächspartner zur Verfügung.“

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­ Die Resolution ist hier einsehbar. ­
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­ Kontakt:
Waltraud Plarre (Pressesprecherin Vernunftkraft)
Tel.: 01732362974
E-Mail: presse@vernunftkraft.de
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