Bundesregierung verwechselt Äpfel mit … Strom / ODER: Für wie dumm werden wir Bürger eigentlich gehalten

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren, ja, die Bundesregierung verwechselt Äpfel mit (nein, nicht Birnen, sondern) Strom. Na gut, vielleicht nicht die ganze Bundesregierung – vielleicht gibt es da doch die/den Einen oder Anderen die/der nicht ganz so platt ist … aber das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf jeden Fall. Neuster “Erguss” im Newsletter Nr. 2/2018:
“Wenn viel mehr Strom erzeugt als gebraucht wird, kann es an der Strombörse zu negativen Strompreisen kommen. Auch wenn der Name es nicht vermuten lässt: Da steckt auch Positives drin.” AHA … das lässt doch aufhorchen und gleich kommts auch: “Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis – das ist eine bekannte Grundregel der Marktwirtschaft. In der Praxis bedeutet das: Gibt es im Supermarkt viele Äpfel zu kaufen, aber kaum jemanden, der sie kaufen will, sinken die Preise. Gibt es dagegen sehr wenige Äpfel, aber viele potenzielle Käufer, steigen die Preise. Das Auf und Ab der Preise sorgt für den Ausgleich von Angebot und Nachfrage.”  JA genau … hm … nur auf meiner Stromrechnung geht es immer nur “Auf” (bei gleichem Verbrauch) … Wird uns da etwas vorgemacht? Richtig ist, die Börsenpreise für Strom steigen und fallen tatsächlich aufgrund des nicht regulierbaren Angebots an “erneuerbarer” Energie. ABER, der Verbraucher hat nichts davon … davon steht leider nicht im Newsletter. WARUM fragt sich da der “Michel” … Trotzdem sollte Frau/Mann mal hier oder (falls der Link noch existiert) beim BMWi reinlesen.