Der Fa. Ostwind weht der Südwind offensichtlich zu stark um die Ohren, nun soll es Brandenburg richten

Die MAZ vom 14.08.2015 hat unter dem Untertitel „Flucht aus Bayern“ einen Artikel über die den WKA-Projektentwickler „Ostwind“ veröffentlicht. Beachtlich ist, dass die Fa. in die „Windstarken“ Regionen der neuen Bundesländer ausweichen will, weil ihr der Westwind in Form der Bayrischen 10-H-Regelung zu stark um die Ohren weht. Dies habe der Firma schon einige Projekte gekostet. Übrigens wird auch mit hohen Rediten gewunken … das hatten wir doch auch schon … Nun soll es also der Ost-Wald richten. Lesen Sie hier weiter. Das Waldkleeblatt wird dies interessiert beobachten.