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Vergleich von Wahlprogrammen zu energiepolitischen Aussagen

Die Kollegen von VERNUFTKRAFT/VI Rettet Brandenburg haben einen Vergleich der Wahlprogramme der „großen“ Parteien im Bundestagswahlkampf zu energiepolitischen Aussagen erstellt – informieren Sie sich hier dazu weiter. Natürlich ist die Energiepolitik nicht alles – hier im „Wahl-O-Mat“ finden Sie Entscheidungshilfen. Wir berichteten u.a. dazu schon hier und hier.

Einmalig im Bundestagswahlkreis 60 und 61 / (Fast) Alle eingeladenen Kandidatinnen und Kandidaten bei Waldkleeblatt auf dem Podium / Fazit

Waldkleeblatt hat als einziger Veranstalter in den Bundestagswahlkreisen 60 und 61 alle wichtigen Kandidatinnen und Kandidaten auf einem Podium vereint. Zunächst am Abend des 18. Juli im mit ca. 120 Teilnehmern/innen gut besuchten Kulturpalast Scala in Werder (Havel). Den Fragen der Moderatoren Frau Plarre (Vorstand Waldkleeblatt/2. Sprecherin der VI Rettet Brandenburg) und Herr Dr. Ludwig (Vorsitzender Waldkleeblatt)  stellten sich die Kandidaten/innen Frau Dr. Ludwig (CDU), Frau Teuteberg (FDP), Frau Baerbock (BÜ90/ Grüne), Herr Springer (AfD) und Frau Dr. Tackmann (LINKE) als Ersatz für Herrn Müller (LINKE). Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es in eine interessante und teilweise kontroverse Diskussion. Zum Thema des weiteren Ausbaus der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Windkraft und Photovoltaik, ohne derzeitige industrielle und wirtschaftliche Speichermöglichkeiten, waren sich Frau Dr. Ludwig (CDU), Frau Teuteberg (FDP) und Herr Springer (AfD) einig, dass das Erneuerbare Energieengesetz (EEG) reformiert werden muss … ähnlich verlief die Veranstaltung am 20. Juli im Tiedemann-Saal der Stadt Beelitz – leider mit einem Wermutstropfen, im 200 Zuschauer fassenden Saal blieb die Hälfte der Stühle leer. Davon ließen sich aber die Diskutanten Frau Dr. Tiemann (CDU), Frau Domscheit-Berg (LINKE), Herr Holzschuher (SPD für den erkrankten Prof. Rautenberg), Herr Heyer-Stuffer (BÜ90/Grüne), Herr Vohn (FDP) und Herr Riedelsdorf (AfD) nicht beirren. S. auch den MAZ-Artikel vom 21.07.2017 dazu hier. Wie in Werder trafen insbesondere die Kandidatin/-en der Linken und der Grünen keine Aussage dazu, ob sie bei einem Ausstieg aus Atom- und Kohlestrom auch dessen Import verbieten würden – dies wäre ja konsequent. Abschließend wünschte Dr. Ludwig allen Kandidatinnen und Kandidaten, die eben gegen den Mainstream ihrer Parteien diskutiert hatten, Durchhaltevermögen. Es wurde ein „Nachgefragt“ ca. in 2 Jahren angekündigt. Weiterlesen

Eigenartiges Demokratieverständnis der Grünen

In einem Beitrag der MOZ vom 30.06.2016 kritisieren die Grünen die Anerkennung unseres e.V. und der Mitstreiterinnen aus Zossen als Umwelt-/bzw. Naturschutzvereinigung. Sie bezeichnen das als absurd! Dazu unserer Antwort (ebenfalls in der MOZ): Dass die Grünen einmal aus der Bürgerbewegung entstanden sind, scheint bei ihnen in Vergessenheit geraten zu sein. Auch scheinen sie zweierlei Maß dafür zu haben, ob der Kampf für die menschliche Gesundheit und den Erhalt unserer Umwelt „gut“ oder „schlecht“ ist. Ein von den Grünen geretteter Baum ist natürlich ein guter Baum. Der Kampf von uns gegen des Abholzen von Wäldern und die Errichtung von Industrieanlagen (Windrädern) in Wäldern ist natürlich schlecht, es geht ja um „minderwertige“ Bäume, also schlechte Bäume. So einfach geht Klimaschutz? Jedenfalls wenn es nach den Grünen ginge. Geht es aber nicht nur! Auch scheint die Einhaltung bestehender Gesetzte nicht Sache der Grünen zu sein. Weiterlesen

Demokratie ist anders

Frau Lieske bügelt in der Landtagssitzung am 20.11.2015 die Aussprache zu Windkraftanlagen ab. Informieren Sie sich auf dem nachstehenden Link. Sie müssen allerdings nach unten scrollen … ein Schalk der sich Böses dabei denkt … bis „Letzte Chance nutzen und Volksbegehren ernst nehmen“ oder „Moratorium für Windkraftanlagen“ … und nun der Link.

Frau Schinowsky (BÜ 90/Grüne) antwortet nicht

Herr Tempel, hat sich als Waldbesitzer als Reaktion auf das Auftreten von Frau Schinowsky in der Sendung des ZDF vom 25.09.2015 mit einem Brief an sie gewendet. Waldkleeblatt hat berichtet. Leider hat sie bis heute nicht geantwortet. Er schrieb u.a.:

Sehr geehrte Frau Schinowsky, am 25.09.2015 hat der Brandenburger Landtag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen und von B90/Die Grünen die Volksinitiative, die sich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen (WKA) im Wald wendet, abgelehnt. In der Sendung des ZDF vom gleichen Tage haben Sie in einem kurzen Statement erklärt, es handele sich bei dem Wald ja nur um „Kiefernforsten“. Weiterlesen

Energiepolitik in den Wahlprogrammen der Brandenburger Parteien zur Landtagswahl 2014

Thema Energiewende
Auszüge aus den Wahlprogrammen der im Land Brandenburg zur Landtagswahl am 14. September 2014 antretenden Parteien

SPD   cdu   Linke   Grüne    fdps   AfD

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Wie die Natur verraten und verkauft wird

Ausgerechnet Grüne und BUND machen sich stark für den Ausbau von Windrädern und Stromtrassen in Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten. Was ist da nur in sie gefahren?

Weiterlesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131079723/Wie-die-Natur-verraten-und-verkauft-wird.html