Archiv der Kategorie: Wissenschaft

Vortrag von Patrick Moore – Windenergie und Umweltschutz

am 07.November 2016 bei einem Parlamentarischen Abend der Deutschen Wildtierstiftung / Grundaussage: Kohlendioxid (CO²) und Temperatur stehen in keinem Zusammenhang, behauptet wird das Gegenteil / hier Link zum Vortrag wildtierst-patrickmoore. Weitere Informationen zu Patrick Moore unter https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Moore_(Umweltaktivist)

19.07.2016 / Führung durch das MP-Institut Greifswald

19. Juli 2016
17:00bis19:00

Zu Energie-Alternativen: Herr Dr. Müller aus unserem e.V. bietet die Teilnahme an einer Führung durch das Experiment Wendelstein 7X im Greifswalder Max-Planck-Institut für Plasmaphysik an. Treffpunkt: 19.07.2016 / 17:00 Uhr / Parkplatz des Instituts. Bitte telefonische Anmeldung bei Herrn Dr. Müller unter 0171 2147532

Öffentliche Sitzung der Bürgerinitiative Borkheide-Borkwalde „Im Gegenwind“

27. Mai 2016
19:00bis22:00

Liebe Freunde und Mitstreiter,

wir laden Sie recht herzlich zu unserer öffentlichen Sitzung am  Freitag dem 27.05.2016 um 19:00 Uhr  in das Hotel „Fliegerheim“ Borkheide ein.  Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand zum Thema Windkraftanlagen speziell in der Reesdorfer Heide zu informieren. Bringen Sie sich ein, für eine starke BI und eine Zukunft unserer Waldgemeinden ohne WKA.  Jede Unterstützung ist gewünscht und gefragt. Gäste sind willkommen!
Themen u.a.

1) Aktuelles zur erfolgten Baugenehmigung von 12 WKA der Firma Juwi in der Reesdorfer Heide

2) Rotorblatt bei Kloster Lehnin abgebrochen

3) Nachlese/ Zusammenfassung zum Vortrag über Forschung auf dem Gebiet der Kernfusion

4) Aktuelles, Termine, Aktivitäten im Verein „Waldkleeblatt-Natürlich Zauche“ e.V. und in unserer BI
Mit freundlichen Grüßen
Britta Bayer und Frank Stallner

http://waldkleeblatt.de

Machen wir`s der Sonne nach / 17.5.2016 / 18:30 / Hans-Grade-Haus (Am Markt 1 in Fichtenwalde)

17. Mai 2016
18:30bis20:30

Wir laden Sie am 17.5.2016 / 18:30 Uhr im Hans-Grade-Haus (Am Markt 1 in Fichtenwalde) zu einem Vortrag von Herr Dr. Kleiber vom Max-Plank-Institut in Greifswald ein.

Uns wird oft die Frage gestellt: „Ihr seid gegen Windräder – woher soll denn dann der Strom kommen?“ Die weniger intelligente Antwort ist: „Aus der Steckdose“. Ja, woher soll denn der Strom wirklich kommen? Und er muss 24 Stunden am Tag verfügbar sein! Das beantwortet derzeit noch nicht einmal die „große Politik“. Die sagt nur: Nicht aus Atomkraftwerken, verschweigt aber, dass nach Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland (falls das wirklich passiert) weiterhin Import von Atomstrom aus Frankreich, Belgien etc. notwendig ist. ODER warum wird das nicht auch verboten? Und auch nicht aus fossilen Energieträgern. Für den Ausstieg gibt es zwar kein Szenarium. Aber falls der wirklich in Deutschland gelingen sollte, der Import von Kohlestrom aus Polen oder Tschechien wird auch nicht verboten!? Aus alternativen Energien, wie Windrädern und Solaranlagen. Die haben „nur“ den Nachteil, dass sie nicht kontinuierlich über 24 Stunden am Tag Energie erzeugen und Überschüsse (derzeit) nicht in nennenswertem Umfang speicherbar sind. Ja, es gibt auch noch grundlastfähige Biogasanlagen, die aber einerseits weder in den notwendigen Kapazitäten zur Verfügung stehen und andererseits in der überwiegenden Mehrzahl Lebensmittel (Mais) zum Verbrennen brauchen! Das kann vor dem Hintergrund des permanenten Hungers in der Welt auch nicht die Lösung sein! Also bleibt alles so, wie es ist? Wenn es derzeit wirklich nach der Bundesregierung ginge = JA! DAS KANN ES ABER AUCH NICHT SEIN! WAS DANN? Z. B.: Machen wir`s der Sonne nach!? Unter dem (provokanten) Thema „Kernfusion – Forschung für die Energie der Zukunft“ wird am 17.5.2016 / 18:30 Uhr im Hans-Grade-Haus (Am Markt 1 in Fichtenwalde) Herr Dr. Kleiber vom Max-Plank-Institut in Greifswald einen Vortrag halten. „Die schier unerschöpfliche Energie der Sonne auf der Erde nutzbar zu machen, ist schon lange ein Traum der Menschheit.“ Der Vortrag von Dr. Ralf Kleiber, Wissenschaftler in der Stellaratortheorie am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald, zeigt, wo die Forscher bei der Lösung des Problems, Kernfusion auf der Erde nutzbar zu machen, stehen, welche Aufgaben noch zu klären sind, bis der Traum Wirklichkeit werden kann, und welche Fragestellungen am Greifswalder Fusionsexperiment Wendelstein 7-X gelöst werden sollen.

Friedrich-Naumann-Stiftung – Filmtipp

13. April 2016
19:00bis22:00

Filmvorführung und anschließendes Filmgespräch „Landstück“ (D 2015, 122 min) / In Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam / Mittwoch, 13. April 2016, 19.00 Uhr / Filmmuseum Potsdam, Breite Straße 1A, 14467 Potsdam / Tickets (3 Euro) erhältlich an der Abendkasse Weiterlesen

Nachhaltige Wasserwirtschaft: Das israelische Experiment

16. März 2016
19:00bis22:00

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie zu dem Vortag von Herrn Prof. Peter Möller (Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam) zur Thematik „Grenzen einer nachhaltigen Wasserwirtschaft in subtropischen Regionen: Das israelische Experiment“ am Mittwoch, 16.03.2016, 19 Uhr, im Hans-Grade-Haus (Am Markt 1) in Fichtenwalde einladen. Herr Prof. Peter Möller ist Chemiker und forscht seit Jahren in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung UFZ in Leipzig-Halle auf dem Gebiet der Herkunft, Qualität und Verfübarkeit von Trinkwasser in Israel, Jordanien und Palästina. Sie fragen sich wahrscheinlich, wie wir auf dieses Thema kommen? Wasser spielt genau wie Energie für die  Menschheit eine zentrale Rolle. Durch die Errichtung von Windrädern in Wäldern könnte auch die Wasserversorgung beeinträchtigt werden. Um Sie auf das Thema Wasser und den Vortrag einzustimmen hat uns Prof. Möller eine kurze Zusammenfassung vorab überlassen. Viele Fragen und Probleme, die im Vortrag angesprochen werden, betreffen uns schon oder könnten uns und unsere Nachkommen in der Zukunft betreffen. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Und hier der Artikel aus den Beelitzer Nachrichten dazu.

EEG ist rechtswidrig

In seiner „Rechtswissenschaftliche Analyse zum Fördersystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes …“ kommt Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski von der Humboldt-Universität Berlin zu dem Schluss: „Die Analyse zeigt, dass das EEG 2014 sowohl aus verfassungs- als auch aus europarechtlicher Perspektive Funktionsdefizite und zwar in der Modellierung (Gesetzesarchitektur) aufweist. Verfassungsrechtlich handelt es sich beim EEG-Fördersystem nicht um eine Preisregulierung, wie der BGH annimmt, sondern um eine (verdeckte) Steuer. Darüberhinaus fehlt in der Gesetzesarchitektur sowohl eine Amortisations- als auch eine Marktfähigkeitsklausel. Europarechtlich handelt es sich bei der EEG-Umlage um eine Abgabe im Sinne der Artt. 30, 110 AEUV für die es keinerlei Rechtfertigung innerhalb des Vertrages gibt. Deshalb ist auch die Freistellungsentscheidung durch die Kommission für das EEG 2014 nicht haltbar. …
Das EEG-Fördersystem ist somit für das Erreichen der europäischen Klimaschutzziele weder erforderlich noch geeignet, sondern stattdessen unverhältnismäßig.“ Die Presseerklärung und vollständige Analyse lesen Sie hier.

Umfassend zur Energiewende / 162 Seiten, die man zumindest überfliegen sollte

Mit ihrem aktualisierten Material (Juli 2015) „ Energiepolitisches Manifest 2 – „Argumente für die Beendigung der Energiewende“ unterziehen die Autoren um Dr. Günter Keil die Energiewende einer umfassenden Kritik. Eine Vielzahl von Fakten, Argumenten und Meinungen wurden zusammengetragen. Unbedingt lesenswert. Zumindest aber „überfliegen“! Es lohnt sich! Waldkleeblatt empfiehlt hier zu stöbern oder zunächst die folgenden Leseproben:

Leseprobe / Seite 5:

Dem Journalisten Daniel Wetzel war es vorbehalten, die Merkmale der Energiewende in zwei Sätzen zusammen zu fassen: „Das Ökostrom-Eldorado Deutschland beruhte bislang auf fast völliger Zügellosigkeit. Unbegrenzter, regional völlig ungesteuerter Kapazitätsausbau, Einspeisevorrang, Abnahmepflicht selbst bei fehlender Nachfrage, gesetzliche Rendite-Garantie über 20 Jahre für jede noch so ineffiziente Ökostrom-Technologie, Sozialisierung der Risiken, Privatisierung der Gewinne: Das sind die Besitzstände, um die es geht.“ Weiterlesen