Es könnte sein, dass Windstrom billiger wird?!

Die F.A.Z. berichtete am 21.04.2017, dass die erste Ausschreibung für deutsche Meereswindparks vor Ostern überraschend ausgegangen sei. Der günstigste Bieter wollte keine (EEG-)Förderung. ES GEHT ALSO AUCH OHNE … Hier geht es zu dem erwähnten Artikel. Zitat: „Die ganze Dramatik zeigt sich erst, wenn man die jüngsten Preise mit der aktuellen Förderhöhe vergleicht. Die Betreiber von Meereswindparks bekommen fast 20 Cent je Kilowattstunde für die ersten Jahre, an Land gibt es 20 Jahre lang um die 9 Cent je Kilowattstunde für Neuanlagen. Die letzte Ausschreibung für Offshore-Wind in Dänemark war mit 4,99 Cent geendet. Das galt als eine Sensation … Dürfen Stromkunden jetzt endlich auf ein Ende des jahrelangen Abkassiertwerdens über das Erneuerbare-Energien-Gesetz hoffen? Wird der Traum grüner Energiepropheten Wirklichkeit? Ist das Bietergefecht der Beleg dafür, dass das Versprechen der Energiewende doch funktioniert: preiswerte, erneuerbare, saubere Elektrizität für alle und zu jeder Zeit?“ (Hervorhebung der Autor) Dennoch bleibt der „grüne Traum“ ein Traum. Das grundlegende Problem von Windstrom, dass er nicht grundlastfähig ist (also nur zufällig produziert werden kann), ist nicht lösbar. Und hier geht es zu dem erwähnten Artikel. Übrigens hat die F.A.Z. eine ganze Artikelserie dazu veröffentlicht. Diese können Sie unter den folgenden beiden Links lesen: Null Cent für den Strom vom Meer / Erneuerbare Energie lohnt sich endlich

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