Dekarbonisierung unserer Wirtschaft – ist das realistisch?

Herr Dr. Rasim von der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“ kommt in seinem Beitrag u.a. zu folgenden Ergebnisen: „Nach dem „Klimaschutzplan“ der Bundesregierung sollen bis 2050 die fossilen weitgehend durch „erneuerbare Energieträger“ ersetzt werden. Wir tragen 2,3 Prozent zu den globalen technisch verursachten CO2– Emissionen von ca. 36 Mrd. t/a und 0,4 Promille zum gesamten CO2– Kreislauf bei. Unser Ausstieg aus der Braunkohleverstromung mit ihrem Anteil daran von etwa 160 Mio. t/a würde von der Welt „mangels Masse“ nicht einmal wahrgenommen werden, da in anderen Ländern mindestens bis in das nächste Jahrzehnt hinein wöchentlich (!) ein neues Kohlekraft­werk in Betrieb geht. Somit ist Deutschlands „Klimaschutzplan“ eine Farce.“ Und weiter: „Nun ist es indiskutabel, über evtl. 400 000 nötige Windräder für Deutschlands Dekarboni­sierung zu fabulieren, während sich der Rest der Welt bereits über unsere „Stromwende“ und die diskutierte Abschaltung der Kern- und Kohlekraftwerke kaputtlacht, die fossilen und nuklearen Energie­träger zur Wahrung seiner wirtschaftlichen Stärke weiter nutzt und an inhärent sicheren Kern­kraftwerken mit minimalem „Atommüll“ forscht. “ Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.

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